Howitzweissbach

Schon vor einiger Zeit stolperte ich bei Styleclicker über obiges Bild. Man möchte es kaum glauben, die Farben (und zwar alle auf einmal!) haben es mir angetan. Die Frage woher die Dame das schöne Stück wohl habe, klärte sich auch ziemlich schnell. Eva Howitz (oben) betreibt gemeinsam mit Frieder Weissbach das Label howitzweissbach.

Die erste Kollektion trägt den Namen “EINS THE GAME” und die Entstehungsgeschichte klingt genauso amüsant wie ungewöhnlich:

“EINS” steht ganz banal für Kollektion Nr. 1, während sich “THE GAME” auf den Entstehungsprozess bezieht. Ursprünglich hatte jeder der beiden befreundeten Designer eine eigene Kollektion. Bis die beiden beschlossen, per Würfelspiel auszulosen welche Schnitteile von welchem Designerdurch durch zufällige Kombination zu einem neuen eigenständigen
Kleidungsstück zusammengenäht werden sollten.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Starke Farbkontraste und eigenwillige Schnitte.

Bilder: howitzweissbach


18. Mai 2010 // Abgelegt unter: Fashion // Lea // 14:54 // Kommentare (5) //


5 Kommentare »

  1. Sieht klasse an der Frau aus!

    Kommentar von schnellie — 19. Mai 2010 @ 20:46

  2. ich bin begeistert!

    Kommentar von t. — 20. Mai 2010 @ 09:21

  3. [...] den bereits bestätigten Designern zählen unter anderem A.D.Deertz, Marcel Ostertag, Howitzweissbach, Marit Ilison, Kilian Kerner, potipoti und Tata Christiane. Die Auswahl ist noch nicht [...]

    Pingback von Fünfte WeddingDress nimmt noch Bewerbungen junger Designer entgegen | Styleranking — 20. Mai 2010 @ 14:17

  4. die kollektion hab ich mir auch grad angeguckt weil ich erfahren habe das sie auch auf der weddingdress vertreten sein werden..und naja auf der seite fand ich die sachen jetzt nicht soo toll aber wenn ich mir das jetzt so angezogen anschau macht das ganze doch was her ;)
    aber wie du schon sagst..sehr eigenwilligie schnitte^^
    lg jan :)

    Kommentar von Jan — 21. Mai 2010 @ 14:03

  5. WOW just what I was looking for. Came here by searching for dog chewing

    Kommentar von mcloac.com — 4. Februar 2014 @ 09:48

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